Tiere und Pflanzen wertschätzen

Ökologische Bildung

Homogene Kindergruppen sind regelmäßige Gäste auf einem nahegelegenen Bauernhof. Mit der Erlebnispädagogin lernen die Kinder die unterschiedlichsten Tiere und deren Bedürfnisse kennen. Naturerfahrung mit allen Sinnen steht im Vordergrund bei diesem wiederkehrenden Angebot. Begleitet und finanziert wird dies per Elternengagement! Darüber hinaus haben wir in der Kita eine Garten-AG. Diese trifft sich wöchentlich. Selbstgezogene Kräuter und Gemüse werden gepflegt und geerntet. Aktuell bauen wir gerade ein großes Insektenhotel aus Paletten. Hierbei werden wir von Eltern unterstützt. Wir beobachten gerne die Entwicklung von Tieren und haben uns wieder einmal Schmetterlingsraupen angeschafft. Somit können wir die Bedeutsamkeit der allerkleinsten Lebewesen thematisieren.

Ev. Kita Wichtelland, Velbert

Wildblumenwiese

Auf unserem Außengelände haben wir eine große Wildblumenwiese angelegt, um Bienen, Wespen und anderen Insekten ein Zuhause zu geben.

Familienzentrum der ev. Lydia-Gemeinde Herzogenrath

Heimische Artenvielfalt

Unser Ziel: Wir möchten, dass die Kinder die einheimische Artenvielfalt kennen, schätzen und schützen lernen.

Sie wählen alle vier Wochen das "Tier des Monats": Zum Beispiel "wohnten" einige Tage lang Raupen, Schnecken und Mückenlarven in einer der Gruppen und wurden später von den Kindern behutsam in ihren natürlichen Lebensraum entlassen.

Städtisches Familienzentrum Sonnenschein, Wegberg

Nisthilfen bauen

Mit großem Eifer bauten begeisterte Jung-GärtnerInnen eine Nisthilfe aus verschiedenen Materialien für die wilden Bienen/Bestäuber, die sich auf unserer extra angelegten Bienenweide tummelten.

Durch unseren Gemüsegarten tauchte die Frage bei den Kindern auf, wie denn nun die Früchte wie Tomate, Gurke, Paprika und Co. an die Pflanzen kommen. Nachdem das Thema der Bestäubung durch Insekten besprochen war, war den Kindern klar, dass wir diese fleißigen Helfer unterstützen könnten. Also machten wir uns an die Arbeit - und nun zieren zwei Nisthilfen unseren Garten. Wir warten gespannt auf das Frühjahr. Einige Löcher sind tatsächlich verschlossen und wir hoffen, dass wir den Schlupf einiger Insekten beobachten dürfen und ihnen so auch eine Überlebensmöglichkeit inmitten der Stadt bieten können.

DRK Kita Metrosternchen 3, Düsseldorf

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